Tag der Logistik am 19.04.2018 bei Ihro

2 Schulklassen waren am 19.04.2018 anlässlich des Tags der Logistik bei Ihro zu Gast.

Beginnend mit einer Darstellung des Ursprungs der Logistik im militärischen Bereich unternahmen die Gäste eine Zeitreise über die Entwicklung der Logistik im Lauf der letzten 150 Jahre.

Die Darstellung wie das Konsumverhalten und der technologische Fortschritt die Logistik weiterentwickelte und zu einem unverzichtbaren Baustein in unserem Wirtschaftssystem machte, stieß auf aufmerksame Zuhörer. Hierbei im Besonderen wie viele Prozesse angestoßen werden, wenn eine Online-Bestellung ausgeführt wird.

Die berufliche Vielfalt der Logistikwirtschaft überraschte die Schüler ebenfalls und die Rolle eines Spediteurs wie Ihro rundete den Vortrag ab.

Eine ganz schnelle Truppe

Im September wurde die IHRO-PKW-Flotte ausgetauscht, da die bisher im Einsatz befindlichen Fahrzeuge ihre Kilometer- und Altersgrenze erreicht hatten. Die neuen Mercedes Citan stehen teilweise als „Feuerwehrfahrzeuge“ in Bereitschaft und kommen beispielsweise zum Einsatz wenn ein Fahrer kurzfristig ersetzt oder ausgetauscht werden muss. Auch für den Betrieb unserer zahlreichen Fahrzeugstandorte sind die Fahrzeuge eine unverzichtbare Mobilitätsreserve und Garant für die erforderliche Flexibilität.

Kombizustellung: LKW und Hubschrauber

Eine schöne Tour in die Schweiz konnte unser Fahrer, Herr Konopka, genießen, als er im Sommer eine Zieladresse mitten in den Schweizer Bergen auf ca. 2000 m Höhe anfahren durfte. Zwischen weidenden Kühen hindurch ging es bei einem eindrucksvollen Bergpanorama zum Zwischenziel der Ladung. Das endgültige Ziel, eine für LKW nicht erreichbare Hütte wurde dann über Hubschrauber angeflogen.

10 Millionen Euro in Fuhrparkausbau und -modernisierung

Spedition IHRO investiert 10 Millionen Euro in Fuhrparkausbau und -modernisierung

  1. 70 Euro-VI-Lkw bestellt: Auslieferung beginnt im ersten Quartal
    2016 – Fuhrparkgröße steigt auf rund 200 Fahrzeuge
  2. Umweltbelastung sinkt: 80 Prozent weniger Partikelausstoß und 67
    Prozent weniger Stickstoffoxide
  3. Fahrerassistenzsysteme erhöhen Sicherheit und Effizienz: Lkw
    halten automatisch Abstand, Tempomaten sind GPS-gesteuert

 

Mit einer Investition von rund zehn Millionen Euro baut die mittelständische Speditionsgruppe IHRO mit Hauptsitz in Neuenstein (Hohenlohe) im kommenden Jahr ihren Fuhrpark aus und modernisiert ihn. Das Unternehmen kauft 70 neue Lkw der Marken Mercedes-Benz und MAN. Der IHRO Fuhrpark
wächst damit auf rund 200 Fahrzeuge. „Die Fahrzeuge sind mit den neuesten Techniken zu Erhöhung der Sicherheit und zur Minimierung der Emissionen und des Kraftstoff-Verbrauchs ausgestattet“, sagt Kai Ihro, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. „Die Motoren erfüllen sämtlich
die Euro-VI-Norm, was gegenüber den Vorgängerfahrzeugen mit Euro-V-Motoren in
der Praxis rund sechs Prozent weniger Diesel-Verbrauch und CO2-Emissionen mit
sich bringt.“

Laut Umweltbundesamt liegen die Grenzwerte für Euro-VI-Lkw bei Partikeln um etwa 67 Prozent und bei Stickstoffoxiden sogar um 80 Prozent niedriger als bei Euro V.
Neben einem aktiven Brems-System, das beim Fahren auf der Autobahn automatisch den richtigen Abstand einhält, verfügen die Fahrzeuge über GPSgesteuerte Tempomaten, die bei allen Schaltvorgängen auch die Topografie der Strecke berücksichtigt. Dank einer Telematik-Software wird der Standort jedes Fahrzeugs kontinuierlich geortet und die Fahrdaten werden aufgezeichnet. „Das
versetzt uns in die Lage, unseren Fahrern regelmäßige Rückmeldungen über ihren Fahrstil zu geben“, erläutert Ihro. „Nicht zuletzt diese individuelle Schulung hat dazu
geführt, dass wir beim wohl anspruchsvollsten Wettbewerb für umweltfreundliches
und sicheres Fahren in Europa jetzt die deutsche Einzel- und Teamwertung
gewonnen haben.“

Bei der jährlich veranstalteten Fleetboard Drivers’ League haben sich drei IHRO-Fahrer kürzlich gegen tausende von anderen Profi-Fahrern in Deutschland durchgesetzt und sowohl die Einzelkategorie „Bester Fahrer“ gewonnen wie auch in der Kategorie „Bestes Team“.
Der Wettbewerb fand vom 1. Juni bis 31. Oktober 2015 statt. Insgesamt machten 19.438 Fahrer aus 359 Betrieben aus 18 Ländern mit. Teilnehmen können alle Lkw-Fahrer, die in jedem Monat mindestens 4.000 Kilometer fahren und ihre Fahrweise durch das Telematiksystem Fleetboard überprüfen lassen. Das System misst beispielsweise jede Bewegung der Gas- und Bremspedale, die gefahrenen
Geschwindigkeiten, berücksichtigt die Topografie der Strecken und die beförderte Tonnage der Fahrzeuge und analysiert die Brems- und Beschleunigungsmanöver.
So können nicht nur der absolute Dieselverbrauch und die Abgasemissionen festgehalten werden, sondern auch wie vorausschauend und kennfeldgerecht die Fahrer ihre Lkw steuern.
Den Gesamtsieg in der Kategorie „Bester Fahrer“ in Deutschland erfuhr sich in diesem Jahr Marius Hareza (34). Seine Fahrweise erhielt den Traumwert von 9,92 Punkten auf der bis 10,0 gehenden Punktetabelle. Gemeinsam mit seinen zwei Kollegen Bernd Klessig und Stefan Turcsin gewann Hareza auch die Teamwertung in Deutschland für die Spedition IHRO. Das Team erzielte eine Fahrweisenote von 9,76 Punkten.

Ihro legt 2014 um mehr als 15% zu

 

  1. Internationale Transporte lassen tschechische Niederlassung um fast ein Viertel wachsen
  2. Erfolgsfaktoren eigene Fahrer und eigener Fuhrpark für Terminverkehre, Jumbo- und Spezialtransporte
  3. Wachstumskurs setzt sich 2015 fort: Neue Kunden gewonnen und Werkverkehre übernommen
  4. Mitarbeiterzahl um 18 Prozent gesteigert: 55 neue Arbeitsplätze

Spedition IHRO legt 2014 mehr als 15 Prozent zu

Die mittelständische Speditionsgruppe Ihro mit Hauptsitz in Neuenstein (Hohenlohe) hat ihre Umsätze 2014 um 15,4 Prozent auf 36 Millionen Euro gesteigert. Damit lag das Wachstum des Unternehmens weit über dem Branchendurchschnitt, der nach Einschätzung von Marktkennern im vergangenen Jahr bei etwa drei Prozent lag. Geschäftsführer Kai Ihro führt die überdurchschnittliche Zunahme hauptsächlich auf drei Faktoren zurück: „Es ist zum einen unsere Spezialisierung auf den Transport großvolumiger Güter.“ Mit LKW, deren Ladefläche verbreitert werden kann, transportiert Ihro auch Güter geschützt unter Plane, die von Standard-LKW nicht mehr unter Plane befördert werden können. „Wir schaffen unter Plane bis zu drei Meter Breite und 3,20 Meter Höhe„. Der zweite Erfolgsfaktor ist der große eigene Fuhrpark und feste Fahrerstamm. Durch den direkten Zugriff auf das eigene Personal können neue, komplexe Transportprojekte ohne Anlaufschwierigkeiten übernommen werden. Und schließlich zahlt sich aus, dass wir Qualitätsfanatiker sind und seit vielen Jahren unsere Ziele immer höher stecken. Das ist ein Prozess, an dem wir permanent arbeiten“, meint Ihro. Damit diese Philosophie uneingeschränkt umgesetzt werden kann, gibt es für das Unternehmen beim Einsatz der 180 eigenen LKW umfassende Flotte auch keine Alternative zu eigenen Fahrern. „Dieser Ansatz, der nicht zuletzt regelmäßige Fahrerschulungen einschließt, ist besonders in der Automobilindustrie gut angekommen und hat dort zu einer signifikanten Umsatzsteigerung geführt.“

 

Ihro Tschechien

Die tschechische Niederlassung trägt inzwischen ein Viertel zum Gesamterlös des Unternehmens bei. „Wir konnten in Tschechien vor allem dank stark gewachsener internationaler Transportaufträge um fast 25 Prozent zulegen“, so Ihro. Mit einem Wachstum von 12,5 Prozent lag jedoch auch die Zunahme in Deutschland weit über dem Markt. „Unsere Strategie, mit eigenem Spezialfuhrpark und eigenen Fahrern anspruchsvolle Transportlogistik und Just-in-Time-Verkehre umzusetzen, wird von unseren Kunden honoriert.“ Weil für 2015 bereits weitere neue Kunden gewonnen und Transporte von Werkverkehren übernommen werden konnten, geht der Speditionschef davon aus, dass der Wachstumskurs auch in diesem Jahr fortgesetzt werden kann. Deshalb hat Ihro 2014 die Mitarbeiterbasis kontinuierlich gestärkt und schrittweise Personal aufgebaut. Insgesamt stieg die Zahl der Beschäftigten bis zum Jahresende um 18 Prozent auf 360. Damit wurden 55 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Beste Berufsaussichten für Berufskraftfahrer

Neues Ausbildungsjahr: „Kraftfahrer haben mehr denn je beste Berufsaussichten“

  1. Spedition IHRO: Mittelständisches Unternehmen bildet derzeit 18 junge Menschen aus – sieben Ausbildungsplätze unbesetzt
  2. Weiter ungewöhnlich, aber erwünscht: Wenn Frauen  hinterm LKW-Steuer sitzen
  3. Firmenwohnungen und Jobgarantie:  Azubis erhalten individuelle Unterstützung

Spedition IHRO: Mittelständisches Unternehmen bildet derzeit 18 junge Menschen aus

Bei der mittelständischen Speditionsgruppe IHRO mit Hauptsitz in Neuenstein (Hohenlohe) haben im August sieben junge Menschen neu eine Berufsausbildung begonnen – aber genauso viele Ausbildungsplätze blieben bisher unbesetzt. Insgesamt bildet das familiengeführte Unternehmen 18 Frauen und Männer in vier verschiedenen Berufsfeldern aus. „Wir sind überall gut besetzt, aber bei den Berufskraftfahrern und Mechatronikern würden wir gerne noch deutlich mehr ausbilden“, sagt Speditionschef Kai Ihro. Denn das Unternehmen wächst nicht zuletzt deshalb sehr stark, weil es auf eigene Fahrer und einen eigenen Spezialfuhrpark setzt. 2014 stieg der Umsatz um mehr als 15 Prozent. „Tatsächlich sind die Aussichten für Berufskraftfahrer besser denn je, und die Löhne werden in den nächsten Jahren voraussichtlich überdurchschnittlich steigen.“

Wenn Frauen hinterm LKW-Steuer sitzen

Der Beruf zieht laut Ihro viel stärker als bisher auch Frauen an. „LKW sind heute High-Tech-Anwendungen, die beispielsweise computer- und satellitengesteuert Gas geben, schalten oder bremsen können. Für diese Technik begeistern sich nach wie vor zwar deutlich mehr Männer als Frauen, aber wir haben immer wieder auch Frauen in der Fahrerschaft. Und wir haben mit ihnen gute Erfahrungen gemacht.“ Auch unter den drei neuen Berufskraftfahrer-Azubis ist eine Frau. Stephanie Plank hat ihre Ausbildung bereits im Juni begonnen. Nach den ersten Wochen haben sich ihre Erwartungen mehr als erfüllt: „Ich arbeite jetzt erst einmal in der Werkstatt, bis ich meinen Führerschein habe“, sagt die junge Frau. „Aber das ist sehr gut, denn man muss als Lkw-Fahrer ja auch über Wartung und Reparaturen Bescheid wissen, außerdem ist es eine gute Abwechslung, nicht nur Fahrschule zu machen und zu büffeln, sondern auch in der Werkstatt mit anpacken zu können.“

Firmenwohnungen und Jobgarantie bei Ihro

Neben Berufskraftfahrern bildet die Spedition IHRO Kaufleute für Spedition- und Logistikdienstleistungen, Kfz-Mechatroniker sowie Studenten der Dualen Hochschule mit Schwerpunkt Transport und Logistik aus. „Nahezu alle Azubis, die ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, erhalten von uns das Angebot einer unbefristeten, festen Anstellung“, erläutert Ihro. „So eine Joboption ist für viele eine Beruhigung und hilft Ihnen, sich ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren zu können.“ Daneben kümmert sich IHRO um ein großes Problem, dass nahezu alle Azubis in den Boom-Regionen Baden-Württembergs betrifft. „Wer nicht zu Hause bei den Eltern wohnen kann oder will, tut sich oft extrem schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden.“ Die Spedition unterhält daher ein ganzes Haus, in dem Azubis, aber auch Mitarbeitern, die neu im Unternehmen anfangen, Zimmer und Wohnungen angeboten werden. „Natürlich haben wir nicht für alle jederzeit die passende Wohnung“, so Kai Ihro. „Aber gerade, wenn neue Mitarbeiter von außerhalb kommen, oder sich bei Azubis die Pläne einer Wohngemeinschaft zerschlagen haben, sind sie sehr froh, dass wir Ihnen zumindest eine Übergangslösung anbieten können, damit sie den Job antreten können und vor Ort Zeit haben, eine andere, eigene Wohnung zu finden.“ Zahlreiche Azubis, hätten auch schon ihre gesamte dreijährige Ausbildung im IHRO-Haus gewohnt, in dem derzeit 6 Mitarbeiter, teilweise mit Familien untergebracht sind.

So kommt der Güterverkehr am Stau vorbei

Zeit ist bekanntlich wertvoll und somit definiert man Zeit auch mit Geld. Glücklich der wer über ausreichend Zeit verfügt und diese auch sinnvoll und zielgerichtet nutzen kann. In der Welt der Logistik ist Zeit ein gravierender Aspekt. Die zuverlässige Bereitstellung von Gütern wird von Logistik Kunden erwartet. Somit eine große Herausforderung die gewünschten und vorgegebenen Zeitfenster akurat einzuhalten.

Pünktlich trotz Stau

In der aktuellen Ihro News Ausgabe wird eben genau diese logistische Herausforderung zum Kernthema gemacht. Unter der Überschrift Pünktlich ankommen trotz Stau, wie schafft Ihro das?
Aber nicht nur Spediteure beschäftigt diese Frage. Jeder Autofahrer ist mit dieser Frage konfrontiert und muss für sich die passende Antwort finden –Soll ich auf der Autobahn bleiben oder den Stau umfahren?.

Eine Entscheidung die für Spediteure überlebenswichtig erscheint.

Wie Ihro die Thematik Stau angeht und welche Tipps Ihro geben kann, damit auch andere Verkehrsteilnehmer zeitsparend das gewünschte Ziel pünktlich erreichen kann aus der aktuellen Ausgabe der Ihro News entnommen werden.

Themen der Ihro News Ausgabe

Nicht nur das Thema Stau wird in der neuen Ihro News Ausgabe ausgiebig behandelt. Was den Leser sonst noch erwartet, dass kann man hier erfahren.

      • Interview
        Spedition ist einfach spannender
    • Future Truck
      In Zukunft nur noch fahrerlose LKW?

      • Ihro Internet
        Der neue Web-Auftritt von Ihro
      • Politik
        So sanieren Verkehrsteilnehmer den Bundeshaushalt
      • Fahrerqualität
        Schulung von Berufskraftfahrern bei Ihro
      • bahnstreik
        Ihro im Fernsehen

Diese und viele weitere interessante Beiträge erwarten unsere Webseiten Besucher. Die aktuelle Ausgabe der Ihro News können Sie hier kostenlos herunterladen.

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Logistik für Mercedes, Audi, VW und Würth

Die Spedition Ihro ist bei der Automobilindustrie gut im Geschäft.
Nicht zuletzt deshalb wird 2014 ein deutliches Umsatzplus angestrebt. Das Unternehmen hat jetzt die Geschäftsleitung
erweitert.

Kai Schmuck übernahm im Frühjahr bei Ihro die neu geschaffene Position als Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung. Zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Kai Ihro wird Schmuck die Spedition leiten. In einer Pressemitteilung wird Kai Ihro mit den Worten zitiert:

„Aufgrund unseres kontinuierlichen Wachstums haben wir eine Größe erreicht, bei der es sinnvoll ist, die Unternehmensleitung auf mehrere Schultern zu verteilen.“

Ihro gibt den Umsatz aus dem zurückliegenden Geschäftsjahr 2013 mit 30,8 Millionen Euro an. Das sind rund 40 Prozent mehr als im Jahr 2010 (22,4 Millionen Euro). Kräftig wachsen will die mittelständische Spedition auch in diesem Jahr. Kai Schmuck, der neue Mann in der Geschäftsleitung, gibt ein Umsatzziel für 2014 von 37 Millionen Euro an. Das würde einem Zuwachs von rund 20 Prozent entsprechen.

Hoffnungsfroh, dieses Ziel zu erreichen, machen das Unternehmen vor allem die Aufträge aus der Automobilindustrie. Unter anderem fährt das Unternehmen für Audi, Mercedes-Benz und Volkswagen.Dass Ihro in diesem Bereich ein gefragter
Partner ist, führt Kai Schmuck auf Zuverlässigkeit zurück.

„Gerade die Automobilindustrie ist durch ihre Just-in-Time-Produktion auf eine pünktliche Belieferung mit Produktionsteilen angewiesen, da eigene Lager weitestgehend abgebaut wurden und der Produktionsnachschub direkt vom Lieferanten an die Werke erfolgt. Bleibt die pünktliche Belieferung aus, bestehen häufig nur für wenige Stunden Materialpuffer und die Produktion kommt zum Erliegen. Über moderne Telematiksysteme, das heißt Fahrzeugortung über Satelit und einen permanenten Datenaustausch, können wir jederzeit den aktuellen Standort unserer Fahrzeuge lokalisieren und im Bedarfsfall schnell reagieren.“

Ihro verfügt über eine Flotte von rund 170 Lastkraftwagen, die in der eigenen Werkstatt in Neuenstein gewartet
werden. Die Geschäftsleitung räumt ein, auch mit Subunternehmen zu arbeiten, um Überhänge zu bewältigen.
Priorität aber hätten die eigenen Fahrer auf eigenen Fahrzeugen.

Ihro wirbt damit, dass ein Teil seiner LKW in der Größe variabel seien. Sie könnten in der Breite auf 3 Meter und in der Höhe auf 3,20 Meter verändert werden. Transportiert werden könnten Ladungen bis zu einer Länge von 15,5 Meter.  Ihro befördert unter anderem ICE-Triebköpfe, Mähdrescher oder Unimogs. Für die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall seien auch schon hochsensible Kunstgegenstände transportiert worden.

CO2 – Initiative der Logistik

„Wir tun was.“
Gemäß dieses Leitgedankens wollen wir ein Zeichen setzen und lassen die ersten LKW unserer 170 Fahrzeuge umfassenden Flotte komplett klimaneutral unterwegs sein. Dazu unterstützen wir ein Plan-VIVO-zertifiziertes Umweltprojekt, mit dem die CO2-Emissionen ausgeglichen werden.

Kai Ihro:

„Wir sehen auf der ganzen Welt die Auswirkungen der Klimaveränderungen und betrachten es als Ansporn und Aufgabe für alle energieintensiven Unternehmen hier aktiv zu werden. Als Spediteure können wir unseren Aufgaben nur durch die Verbrennung von Treibstoffen nachkommen und bemühen uns schon alleine wegen der Kostenersparnis
um eine kontinuierliche Absenkung des Kraftstoffverbrauchs.“

Aber auch mit dem verbleibenden Rest unvermeidlicher Emissionen wollen wir uns nicht zufrieden geben und setzen einen neuen Hebel an. Hintergrund ist, dass bei uns der Umweltgedanke in der Unternehmensphilosophie verankert ist. Unser moderner Fuhrpark und umweltfreundliche Gebäude mit niedrigsten Emissionen und Energiekosten
machen die Philosophie ebenso deutlich wie Parkflächen, die nicht versiegelt sind und Regen natürlich versickern lassen.

Mit der neuen „Wir tun was“-Initiative gehen wir einen Schritt weiter und stellen die ersten LKW auf eigene Kosten durch den Kauf von CO2-Zertifikaten klimaneutral. Der Ausgleich erfolgt über ein sehr erfolgreiches Wiederaufforstungsprojekt, das im letzten Jahr bereits den Nachhaltigkeitspreis der international anerkannten, gemeinnützigen Organisation SEED erhalten hat.

Das Projekt hat uns sofort überzeugt, denn es trägt nicht nur durch Wiederaufforstung zum Klimaschutz bei, sondern verbessert auch die Lebensgrundlagen der ansässigen Kleinbauern. Im Transportmarkt gehören wir mit unserer Initiative zu den Vorreitern im Klimaschutz. Denn der Markt zeigt sich bisher ausgesprochen zurückhaltend,
was die Beteiligung von Auftraggebern an solchen Klimainitiativen angeht. Dabei gilt die Faustregel,
je größer das Transportgut, um so höher ist der anteilige CO2-Ausstoß, beziehungsweise die Kosten zur Kompensierung der mit dem Transport verbundenen Emissionen. Ein vollständiger Ausgleich aller transportbedingten CO2-Emissionen ist derzeit nicht zu finanzieren. Wir sind trotzdem mit unserer Initiative „Wir tun was“ in Vorleistung gegangen und bezahlen die Kompensation der ersten LKW aus eigenen Mitteln.

Jährlich werden auf diese Weise die CO2-Emissionen, die auf 260.000 LKW-Kilometer entstehen, neutralisiert.

 

 

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CO2 neutrale Logistik

Spedition IHRO startet CO2-Initiative:

Erste Lkw fahren klimaneutral

Die auf Jumbotransporte spezialisierte Spedition Hans Ihro hat eine Nachhaltigkeitsinitiative gestartet. Gemäß ihrem Leitgedanken „Wir tun was“ setzt der im württembergischen Neuenstein ansässige Logistikdienstleister ein Zeichen und lässt die ersten LKW der 170 Fahrzeuge umfassenden Flotte komplett klimaneutral unterwegs sein. Dazu unterstützt das Unternehmen ein Plan Vivozertifiziertes Umweltprojekt, mit dem die entstehenden CO2-Emissionen ausgeglichen werden.

„Wir sehen auf der ganzen Welt die Auswirkungen der Klimaveränderungen und betrachten es als Ansporn und Aufgabe für alle energieintensiven Unternehmen hier aktiv zu werden“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Kai Ihro. „Als Spediteure können wir unseren Aufgaben nur durch die Verbrennung von Treibstoffen nachkommen und bemühen uns schon alleine wegen der Kostenersparnis um eine kontinuierliche Absenkung des Kraftstoffstoffverbrauchs“

Aber auch mit den verbleibenden Rest unvermeidlicher Emissionen will sich der Spediteur aus dem Hohenlohekreis nicht zufrieden geben und setzt hier einen neuen Hebel an. Hintergrund ist, dass bei IHRO der Umweltgedanke in der Unternehmensphilosophie verankert ist. Der moderne Fuhrpark und umweltfreundliche Gebäude mit niedrigsten Emissionen und Energiekosten machen die Philosophie ebenso deutlich wie Parkflächen, die nicht versiegelt sind und Regen natürlich versickern lassen.

Mit der neuen „Wir tun was“-Initiative geht das Unternehmen einen Schritt weiter und stellt die ersten LKW auf eigene Kosten durch den Kauf von CO2-Zertifikaten klimaneutral. Der Ausgleich erfolgt über ein Wiederaufforstungsprojekt in Uganda, das im letzten Jahr bereits den Nachhaltigkeitspreis der international anerkannten, gemeinnützigen Organisation SEED erhalten hat (siehe Kasten). „Das Projekt hat uns sofort überzeugt,“ so Ihro. „Denn es trägt nicht nur durch Wiederaufforstung zum Klimaschutz bei, sondern verbessert auch die Lebensgrundlagen der ansässigen Kleinbauern.“

Im Transportmarkt gehört die Spedition IHRO mit ihrer Initiative zu den Vorreitern im Klimaschutz. Denn der Markt zeigt sich bisher ausgesprochen zurückhaltend, was die Beteiligung von Auftraggebern an solchen Klimainitiativen angeht. Dabei gilt die Faustregel: Je größer das Transportgut, um so höher ist der anteilige CO2-Ausstoß, beziehungsweise die Kosten zur Kompensierung der mit dem Transport verbundenen Emissionen. Ein vollständiger Ausgleich aller transportbedingten CO2-Emissionen ist derzeit nicht zu finanzieren. IHRO ist daher mit der Initiative „wir tun was“ in Vorleistung gegangen und bezahlt die Kompensation der ersten LKW aus eigenen Mitteln. Jährlich werden auf diese Weise die CO2-Emissionen, die auf 256.000 LKW-Kilometern entstehen, neutralisiert. Um künftig auch die Emissionen weiterer LKW der Flotte ausgleichen zu können, wird ab sofort bei allen Transportrechnungen ein symbolischer Klimabeitrag von einem Euro erhoben. IHRO sichert zu, dass sämtliche mit diesem freiwilligen Beitrag generierten zusätzlichen Erlöse in weitere CO2-Zertifikate investiert werden.
Über das unterstützte Nachhaltigkeitsprojekt:

Transporte in Europa helfen Kleinbauern in Uganda

Zum Ausgleich transportbedingter CO2-Emissionen unterstützt die Spedition IHRO ab sofort über die schweizerische Stiftung myclimate ein Nachhaltigkeitsprojekt in Uganda. Die Initiative versetzt Kleinbauern in die Lage, Wald aufzuforsten und bestehende Wälder besser zu bewirtschaften. Dadurch ist das Fundament für eine
nachhaltige Landnutzung gelegt. Gleichzeitig werden über 25 Jahre der Atmosphäre insgesamt mindestens 560.000 Tonnen CO2 entzogen, die biologische Vielfalt wird unterstützt und das Gemeinwohl verbessert.